Bericht Braunschweig 2014

Turnierberichte: Die volle Bombenstimmung wird abgestrahlt
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joerg
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Bericht Braunschweig 2014

Beitrag von joerg »

Hallo

Erwähnen muss ich zuerst das ich mit einem Deck mit Individualverformer angetreten bin das ich noch nicht ausreichend getestet hatte. Das Turnier war dann eher der Test für mich. Die Phase V war noch nie so gespielt worden.

Was mir jetzt beim Turnier gelungen ist die grössten Schwächen zu ermitteln.

Beim Phase V Spiel mit Oliver und Raphael konnte ich dann feststellen das einige kosmische Agenten dem Deck noch ganz gut tun können.
Zumindest hatte ich mir die Gesandten von Aurigel mit Raphael geteilt und den Kompensatorpeiler erreicht. Zweimal habe ich die volle Punktzahl von gregor und Nomo abbekommen und einen Punkt auch auf Hellgate bei Oliver verteilt.

Das Spiel war echt bestimmt von Missionen da bei allen drei fast jede Runde was fällig war.

Nette Aktionen von mir waren da die Saboteure auf Sol bei Oliver mit einem Kampfroboter und Perry Rhodan von Hellgate aus zu erledigen.
Auf Volat habe ich halt eben erst später aufräumen konnen mit Kampfrobotern.

Was mir echt gefehlt hat waren Agenten und Mirsal um diese Phase beenden zu können zu diesem Zeitpunkt.

Das zweite Spiel mit Raphael und Tobias war davon geprägt wer die meisten Individualverformer ausgelegt hatte.
Ich erreichte zuerst die Anzahl von sieben und stockte nur auf acht maximal auf. Raphael dagegen musste es sich gönnen die Zehn zu knacken.

Raphael sammelte dann in einem Depot auf Anti was er dann mit Einsatz von Ernst Ellert mit einem Phasenwechsel krönte.
Er konnte dann schnell genug auch seine Einheiten nach Rofus bringen um den nächsten Phasenwechsel zu vollziehen.
Reduzierung mit Topsidern war mir durch den Phasenwechsel nicht möglich und Raphael hatte als einziger diesen Punkt.

Tobias und Raphael teilten sich dann noch die Ganymed auf Anti und ich konnte zumindest meine Stardust II auf Anti mit einem Traktorstrahl versehen.

Auf jeden Fall zeigte mir dieses Spiel wie auch das nächste welche Schwächen ich in den Phasen II und III noch habe.
Ist aber mit einigen Karten mehr halt eben locker zu bewerkstelligen.

So vor dem Spiel war da eine Phase I mit Christian und Oliver wo zwei Individualverformer von mir aufräumten und mir den Phasenwechsel brachten.
Warum ich nur zwei auslegen konnte weiss ich nicht aber im Bonuszug war dann doch der Andre Noir mit Mutantentraining erledigt.

Der Zufall war mit dann echt vergönnt bei jeder vierten Karte als Individualverformer keinen zu ziehen und mal den Phasenwechsel mit Pro beim Spiel mit Kilian und Helmut zu machen.

Die Schwächen der Phase Zwei konnte ich nochmal feststellen auf jeden Fall mehr Gebiete der Topsider.
Zumindest lief das unter Beschäftigungstherapie für Helmut der mehrere Runden mir einen Ort mit seinem arkonidischen Wachroboter und Perry Rhodan entfernen musste. Schön wenn man Orte nachlegen kann. Phasenwechsel holte sich dann Kilian und auch die meisten galaktischen Rätsel.

Vor der Maubiberkolonie von Kilian bestand meine Phase I aus drei Individualververformer danach aus acht Stück.

Ja ich würde das Deck schon als therapeutisch für Prsks Spieler bezeichnen was ich Phase drei dadurch geprägt war das ich überflüssige Werften zuerst auf Goszuls Planet auslegte und eine zumindest auf der Hand hatte. Zumindest war jetzt wieder der Punkt erreicht das die Beschäftigungstherapie für beide wirkte. Zumindest habe ich eine weitere Schwäche festgestellt das mir eindeutig bei diesem Deck die russischen Invasionsflotten fehlen.

Schauen wir mal inwieweit die Modifizierungen greifen werden bei Phase I betrifft es ja nur den Austausch einer Karte.

Auf jeden Fall ist mein Plan mehrere ausgereifte Decks zum Ende stehen zu haben durch dieses Turnier einen gewaltigen Schritt weiter gekommen.

Ich sass gestern dann hier noch und habe zwei weitere Decks Phase I bis Phase III theorethisch schon mal aufgestellt. Eines davon vielleicht für die WM sogar. Oder ich spiele dort dann doch mein bisheriges. Werde ich davon abhängig machen wie mein Lust Faktor ist. Auf jeden Fall habe ich dann weniger ein Problem damit das im Grunde bekannt ist wie ich spiele und das sich andere darauf einstellen können. Den Faktor Verwirrung ausnutzen alleine durch mehrere Decks erscheint mir als eine schöne Idee. Problem ist nur das dieses Konzept erst wirklich dann wirkt wenn die Decks ausgereift sind.

Mein Problem ist jetzt mehr bei dem zweiten theorethischen das wirklich lauffähig zu bekommen da es nicht so einfach ist aber wirklich Bumms dann auch hat.

Gruß
Jörg
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